Für
jedes Unternehmen und jeden privaten Geschäftsmann sind
Werbemittel unerlässlich. Aus dem breiten Sortiment an
verschiedenen Marketingmöglichkeiten gilt es möglichst
effektive und gleichzeitig nicht allzu kostspielige Artikel
auszuwählen, um sich selbst angemessen zu repräsentieren.
Immer häufiger kommen hier individuelle gestaltete tägliche
Begleiter wie Taschenkalender oder Bonuskarten zum Einsatz.
Auch die Werbekarte gehört zu diesen kleinen Marketinginstrumenten.
Ihre größte Stärke ist dabei, dass sie handlich
und klein schnell eingesteckt und eben dort verstaut werden,
wo sie schnell ins Auge fallen, etwa im Portemonnaie.
Ähnlich wie bei einer Bonuscard oder einer Kundenkarte
sollten einige Elemente bei den Werbekarten auf gar keinen
Fall fehlen. Zunächst sollte das Design auf den ersten
Blick an den Werbenden erinnern. Dies funktioniert am besten
über die Farbgestaltung. Ein Reiseanbieter sollte also
beispielsweise mit frischen und kräftigen Farben wie
Geld und Rot arbeiten, Unternehmen aus dem Bereich Floristik
etwa mit Grün. Geschäftszweige, die nicht umgehend
mit bestimmten Farben assoziiert werden, etwa Juristen, sollten
sich an dem image orientieren, das sie nach Außen hin
vertreten wollen. Hier ist beispielsweise ein seriöser
Eindruck vorteilhaft - schlichtes, symmetrisches Design ist
also angebracht.
Neben dem Look der Werbekarten selbst sollten noch einige
weitere Aspekte berücksichtigt werden, die die werbende
Wirkung der Karten unterstützten sollen. Wenn der Kunde
schon an den werbenden Anbieter erinnert wird, so sollte er
sich schließlich auch umgehend an ihn wenden können,
ohne weitere umständliche Suchaktionen im Internet oder
dem Telefonbuch durchführen zu müssen.
Auf den ersten Blick sollten daher Name des Unternehmen und
im besten Falle der Name eines Ansprechpartners, inklusive
Telefonnummer oder E-Mail-Adresse klar erkennbar sein. Adresse
der Homepage und Anschrift können weitere wichtige Informationen
darstellen. |